Mittwoch, 7. Oktober 2015

Rezension zu "Der Kuss der Göttin"

Autor/in: Aprilynne Pike
Verlag: cbj
Seiten: 416
Empfohlenes Alter: ab 12 
ISBN: 978-3570156186
Preis: 16,99€









Inhalt
Finde deinen Seelenverwandten, deine ewige Liebe. Die 17-jährige Tavia ist ein Wunder: Sie hat als Einzige einen Flugzeugabsturz überlebt. Doch plötzlich hat sie Visionen von einem seltsam altertümlich wirkenden Jungen, der sie vor einer großen Gefahr warnt. Und bald wird sie von mysteriösen Männern verfolgt. Tavia flieht gemeinsam mit Benson, ihr einziger Vertrauter und gleichzeitig ihre große Liebe. Sie finden heraus, dass Tavia eine Göttin ist: Vor Urzeiten wurde sie dazu verdammt, immer wiedergeboren zu werden, immer auf der Suche nach ihrem Seelenpartner. Ihre Verfolger sind die Reduciata, die einen ewigen Kampf gegen die Götter führen. Und ihre einzige Hoffnung scheint Quinn zu sein, der Junge aus ihrer Vision


Handlung

Tavia ist noch immer erschüttert, dass sie als einzige bei dem Flugzeugabsturz überlebt hat und versucht trotzdem bei ihrer Tante Reese und ihrem Onkel Jay, ein relativ "normales" Leben anzufangen. Das bedeutet auch viele Besuche bei ihrer Psychaterin Elizabeth, die versucht aus Tavias Albträumen etwas Logisches herauszufinden. Doch das erweist sich als schwer, denn Tavia will sich nicht richtig öffnen. Einem dem sie alles anvertraut ist Benson, der sie in keinster Weise als verrückt bezeichnet, denn Tavia passieren immer mehr komische Dinge und dann ist da auch noch ein komischer Mann mit Sonnenbrille der sie verlogt und Quinn aus dem sie nicht schlau wird...


Meinung 

Ich finde das Buch wirklich super schön!
Schon von Anfang an hatte es mich gepackt gehabt, da so viele verrückte Dinge in Tavias Leben passierten und ich wissen wollte was der Grund dafür war, und wie es alles zusammen hing. Aber leider, das muss ich dazu sagen, gab es auch Sachen, die man vorhersehen konnte...

Tavia, die Hauptperson, war mir schon von Anfang an sehr sympatisch vorgekommen. Anfangs tat sie mir auch ein bisschen leid, da sie ja ihre Eltern verloren hatte und nun quasi fast allein da stand. Aber trotz allem wirkte sie sehr starkt und mutig, was ich sehr bewundert habe.
Auch die Nebencharaktere wie Reese, Jay, Elizabeth, Benson und Quinn mochte ich sehr. Allerdings hatte ich bis zum Schluss bei Quinn nicht so richtig durchgesehen.

Desweiteren finde ich die Idee mit den Erdgebundenen und den Reduciata und Curatoria sehr spannend. (Mehr wird aber nicht verraten)

Der einzige kleine Haken war aber, dass viele Fakten in Masse auftraten und ich manchmal Probleme hatte, gleich alles zu verstehen. Außerdem waren manche Szene ein wenig langweilig oder auch überflüssig und in die Länge gezogen, was sich aber nach ein paar Seiten wieder legte.


Fazit

Ich gebe dem Buch verdiente 4 Sterne und bin schon gespannt auf Teil 2!

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